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Michael Pilz - Facts for Fiction / Parco delle Rimembranze (...) Ob er nun sogenannt dokumentarisch oder sogenannt fiktional arbeitet, ob mit 16mm, 35mm oder mit High-8-Video: Für Pilz steht das Wahrnehmen im Zentrum, der Film/das Video als Dispositiv, als Bedingung für die raumzeitliche Organisation einer Betrachtung. Damit ist zunächst das bloße Hinhören und Hinschauen gemeint, aber auch ein Gespür für Begegnungen mit Menschen, für deren Umgang mit dem Raum, in dem sie sich bewegen, mit den Dingen, die sie umgeben. Dieser Sinn für die Wahrnehmung zieht sich durch das gesamte Werk. (Christa Blümlinger) |
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WAS ÜBERSETZT IST NOCH NICHT ANGEKOMMEN 1996, 69 min, PARCO DELLE RIMEMBRANZE 1987, 14 min