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BIOGRAFIE
Mara Mattuschka
Geboren:1959 in Bulgarien
1975 "Goldener Zirkel für höhere Mathematik". Ab 1976 in Wien. 1977 "General Certificate for Education of the University of London". 1977-83 Studium der Ethnologie und Sprachwissenschaften an der Universität Wien. 1990 Abschluß an der Hochschule für angewandte Kunst (Malerei und Trickfilm, Meisterklasse Maria Lassnig). Zahlreiche Ausstellungen von Ölgemälden sowie Performances und Liederabende. 1990 Geburt des Sohnes Max Victor. 1991 Arbeitsstipendium des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst in Prag. 1994 Professorin für "Freie Kunst" an der Hochschule der bildenden Künste in Braunschweig. Mitglied der Austria Filmmakers Coop und Vorstandsmitglied der ASIFA Austria.

Filmografie (Auswahl)
Zehn kurze Trickfilme, 1983
Cerolax 1, 1984
NabelFabel, 1984
Cerolax II, 1985
Der Untergang der Titania, 1985
Kugelkopf, 1985
Die Schule der Ausschweifung mit H. W. Poschauko, 1986
Parasympathica, 1986
Beitrag für «Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken Part 1, 2 and 3» by E. Schmidt Jr., 1986
Les Miserables, 1987
Danke, es hat mich sehr gefreut, 1987
Kaiser Schnitt, 1987
Der Einzug des Rokoko ins lnselreich der Huzzis (mit A. Karner and H. W. Poschauko), 1989
Loading Ludwig (mit M. Petrov), 1989
Der Schöne, die Biest, 1993
S.O.S. Extraterrestria, 1993
Suvlaki ist Babylon: komm iß mit mir, 1994
Unternehmen Arschmaschine mit G. Szekatsch, 1997
ID, 2003
PLASMA, 2004
Legal Errorist mit Chris Haring, Stephanie Cuming, 2004
Comeback (work in progress).
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